Stadtteilzentrum West

Nachdem die evangelische Lukasgemeinde in Neu-Isenburg aufgelöst wurde, hat die evangelische Johannesgemeinde das Lukaszentrum übernommen und bereits im Sinne eines Stadtteilzentrums geführt. So fanden hier bereits Nutzungen – wie Treffen der Guttempler, der Anonymen Alkoholiker, eines Kaffeeklatschs und eines Männerstammtisches – statt. Außerdem hatte der Gemeindepädagoge vor Ort sein Büro und gestaltete dort im Auftrag der Stadt Neu-Isenburg offene Kinder- und Jugendarbeit.

Die Stadt Neu-Isenburg hat das Lukaszentrum zunächst für ein Jahr als Stadtteilzentrum angemietet. Der Ankauf des Zentrums durch die Stadt erfolgte 2009.

Am 15. November 2007 wurde das Stadtteilbüro des Quartiersmanagements feierlich eröffnet. Zur Eröffnungsfeier waren die Stadtverwaltung und alle Magistratsmitglieder eingeladen. Mit rund 50 Teilnehmer/-innen war die Eröffnung ein voller Erfolg. Zwei Tage später, am 17. November 2007, fand die erste Bewohnerveranstaltung im Rahmen eines „Tags der offenen Tür“ statt. Dazu wurden alle Bewohner/-innen des Quartiers mit einem persönlichen Anschreiben von der Stadt Neu-Isenburg eingeladen. An dieser Veranstaltung haben rund 70 Bewohner/-innen teilgenommen.

Schon nach kurzer Zeit konnte das Angebot des Stadtteilzentrums ausgebaut werden. Unter anderem finden hier Sprechstunden, Hausaufgabenhilfe, verschiedene Beratungsangebote und vieles mehr statt. Seit 2009 nutzt zudem die Volkshochschule die Räumlichkeiten für Integrationskurse mit Kinderbetreuung.

Sprechstunden im Stadtteilzentrum West
Kurt-Schumacher-Straße 8

  • mittwochs von 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 15:00 Uhr (wöchentlich) und 
  • donnerstags von 10:00 - 12:00 Uhr (wöchentlich)  statt.



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